Migräne

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die typischerweise in wiederkehrenden Kopfschmerzattacken auftritt. Häufig kommen Begleiterscheinungen wie Übelkeit sowie Licht- oder Geräuschempfindlichkeit hinzu. 

Osteopathische Behandlung Patientinnen und Patienten mit Migräne suchen meine Praxis teilweise ergänzend zu ihrer ärztlichen Behandlung auf. Im Rahmen der osteopathischen Untersuchung werden unter anderem Beweglichkeit und Spannungsverhältnisse des Bewegungsapparates betrachtet. 

Abhängig vom individuellen Befund können manuelle Techniken beispielsweise im Bereich von Halswirbelsäule, Muskulatur und angrenzenden Gewebestrukturen eingesetzt werden. 

Die osteopathische Behandlung ersetzt bei Migräne weder die neurologische Diagnostik noch eine erforderliche medizinische Therapie. Die wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit osteopathischer Verfahren bei Migräne ist nicht abschließend gesichert.

Weitere Indikationen

Patientinnen und Patienten mit chronischen oder systemischen Erkrankungen suchen teilweise ergänzend zu ihrer ärztlichen Behandlung eine osteopathische Praxis auf.
In der viszeralen Osteopathie werden neben dem Bewegungsapparat auch Beweglichkeit und Spannungsverhältnisse im Bereich des Rumpfes und der dort liegenden Gewebestrukturen in die osteopathische Untersuchung einbezogen.
Craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) umfassen unterschiedliche Beschwerden und Funktionsstörungen im Bereich der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur. Im Rahmen einer osteopathischen Untersuchung können unter anderem Beweglichkeit und Spannungsverhältnisse der beteiligten Strukturen betrachtet werden.
Kopfschmerzen können unterschiedliche Ursachen haben und in verschiedenen Formen auftreten. Zu den häufigsten primären Kopfschmerzerkrankungen gehören Spannungskopfschmerzen und Migräne. Im Rahmen einer osteopathischen Untersuchung können unter anderem Beweglichkeit und Spannungsverhältnisse im Bereich der Halswirbelsäule sowie der Schulter- und Nackenmuskulatur betrachtet werden.